Simplon Bikebook 2017

Das neue SIMPLON Bikebook

Die hochwertige Inszenierung einer Premiummarke

Simplon zählt zu den Premiummarken im europaweit heiß umkämpften Radmarkt. Seit der Gründung vor mehr als 50 Jahren setzt die Radmanufaktur auf kompromisslose Qualität, technische Innovationen im Rahmenbau und Design, sowie haargenau auf den Kunden angepasste Räder. Der Erfolg gibt dieser Strategie recht. Zahlreiche Auszeichnungen und Preise – sowohl von Experten, als auch von Konsumenten – beweisen, dass die strikte Einhaltung von Qualitätskriterien dauerhaft auf die Marke einzahlt.

Hochwertigkeit auch in der Kommunikation

In der Kommunikation geht die Marke einen ähnlich stringenten Weg: hochwertiges Kommunikationsdesign für eine Premiummarke. Als Agentur begleiten wir SIMPLON seit vielen Jahren. Im Mittelpunkt unserer Arbeit für die Radmanufaktur steht das Bikebook. Der Katalog, heuer mit mehr als 150 Seiten Umfang, ist die wichtigste Verkaufsunterlage der Marke. Er dient sowohl den Händlern, als auch den Endkonsumenten als umfassendes Informationstool.

Visuelle Großzügigkeit – inhaltliche Detailliertheit

Großzügige Produktabbildungen und -beschreibungen, detaillierte Informationen über die spezielle SIMPLON Carbonfaserrahmen-Technologie und weitere technische Features bilden den inhaltlichen Rahmen des umfangreichen Kompendiums. Dementsprechend großen Wert legen die Verantwortlichen bei SIMPLON auch auf eine hochwertige Umsetzung. Der Anspruch Premium muss nicht nur auf den so genannten „ersten Blick“, sondern auch in den kleinsten Details zum Ausdruck kommen.

Eine visuelle „Führung“ durch das Produktportfolio

Die schier endlose Vielfalt der Individualisierungsmöglichkeiten ist eine der Wesensmerkmale von SIMPLON. „Der Katalog muss diese USP zur Geltung bringen, ohne Endkunden die weniger technisches Verständnis haben, zu verwirren“, so Kreativdirektor Hanno Schuster. Für das Team – rund um Artdirectorin Elke Kocevar, GF Manfred Zaisberger und Kreativdirektor Hanno Schuster bedeutete dies vor allem: Bei der visuellen Übersetzung der technischen Aspekte in ein hochwertiges und trotzdem auch visuell ansprechendes Nachschlagewerk galt es vor allem die grundlegenden die Rezeptionsgewohnheiten der Zielgruppen zu berücksichtigen und den dafür entsprechenden Gestaltungsraster zu entwickeln.

Artdirector Elke Kocevar: „Die Radmanufaktur muss auch im Katalog als solche erkennbar sein. Jedes Rad wird händisch von einem Monteur – nach Kundenwunsch – zusammengebaut. Dieses Erkennungsmerkmal haben wir in die Gestaltung ebenso mit einbezogen wie die technologischen Features – von den Anbaukomponenten bis zur SIMPLON Rahmenbautechnologie.“

Die Marke muss Marke bleiben

Technologieführerschaft vermitteln, Dynamik und Design zeigen, Text- und Bildinformationen ordnen und in ein Gestaltungsraster einbringen. Die Leser und Nutzer des Bikebooks sollen sich im umfangreichen Nachschlagewerk leicht und schnell zurechtfinden. Dazu wurden die Technikseiten neu angeordnet und gleichzeitig von jeweils vier auf jeweils zwei Seiten reduziert. So genannte Highlight-Seiten am Anfang eines jeweiligen Kapitels zeigen die Highlights der neuen Saison. Ein optischer Kunstgriff visualisiert die Dynamik der Marke und der Bikes. Elke Kocevar: „Wir haben einen Linienhintergrund eingezogen der durch verschiedene Verschiebungen optische Bewegung und somit Dynamik vermittelt“.

Der „Maßschneider“ im Radbau

SIMPLON steht auch für kompromisslose Individualität. Ein Bike von SIMPLON wird maßgeschneidert genau auf die Bedürfnisse des einzelnen Kunden aufgebaut. Diese USP galt es auch in der neuen Ausgabe des Bikebooks ansprechend und mit einem „twinkle in the eye“ zu erzählen. Im neuen Katalog wurde die SIMPLON „Maßschneiderei“ daher wörtlich genommen und entsprechend inszeniert.

Entsprechend zufrieden ist SIMPLON CEO Stefan Volbach: „Der Katalog gehört nach Händlerfeedback zu den Topkatalogen in der Branche.“

Ausgewogenheit von Emotion und Technik

Der Katalog zeigt die Seele und ist gleichzeitig das „Gesicht“ der Marke SIMPLON. Alle wesentlichen markentechnischen Features sind überlegt eingearbeitet. Bild- und Textanteil sind darauf ausgerichtet den Nutzer einerseits genau zu informieren und/oder ihm eine schnelle Übersicht zu bieten, andererseits ihn jedoch auch emotional anzusprechen. Trotz des Umfangs von mehr als 150 Seiten wirkt der Katalog aufgeräumt, nicht überladen – Premium eben.